Denkmalgeschützte Immobilien bundesweit. Das Baudenkmal.de ist seit über 20 Jahren das erfolgreichste Internetportal für Denkmalgeschützte Immobilien in Deutschland.
ZWEI HÖFE blickt auf eine lange Geschichte zurück: 1874 in der
legendären Berliner Gründerzeit erbaut, residierte im Vorderhaus
einst das gehobene Bürgertum. 1907 zog im Quergebäude eine kleine
Manufaktur ein, im Hintergebäude ließ sich ein Fuhrbetrieb nieder.
2011 wird das Gebäude behutsam saniert, damit sein einzigartiger
Charakter und die Patina der Geschichte erhalten bleiben. Das
Vorderhaus mit seiner markanten Fassade und der Seitenflügel
warten mit authentischen Altbauwohnungen auf. In den Räumen der
ehemaligen Manufaktur befinden sich nun großzügige Lofts. Die
eingebauten Preußischen Kappendecken verstärken das Charisma der
ehemaligen Werkstatträume. Die Remise im zweiten Hof wird aufgestockt,
so dass viel Raum für weitere Loftwohnungen entsteht.
Ingesamt bietet ZWEI HÖFE nun 43 völlig unterschiedliche
Wohneinheiten: Eine spannende Mischung aus Altbaucharme
und Lofts in variantenreichen Wohnungsgrößen.
Wohnkonzept
Hinter den Kulissen des Prenzlauer Berg Trubels bietet ZWEI HÖFE
beides: Den Rückzug aus der schnellen Welt und gleichzeitig den
perfekten Anschluss zum urbanen Leben. Auch im Inneren des Gebäudes
findet sich diese Dualität wieder. Außen ehrwürdiger Gründerzeitcharme,
dahinter der Wohnkomfort des dritten Jahrtausends.
Aufgrund seiner abwechslungsreichen Geschichte verfügt das Gebäude
nicht nur über Altbauwohnungen mit großbürgerlichem Stuck, sondern
auch über Lofts, die man durch einen eigenen Lastenaufzug betritt.
Im eigens für das Gebäudeensemble entwickelten Hofkonzept kehrt die
Natur in die Stadt zurück: Die angrenzende Brandschutzmauer aus
Backstein wird bepflanzt, so dass ein "Vertical Garden“ entsteht, der
nicht nur Blickfang, sondern auch ein grüner Lebensraum sein wird.
Dem markanten Gebäude wird eine umfangreiche Sanierung
zuteil, um es wieder in vollem Glanz erstrahlen zu lassen.
Die Baumaßnahmen werden mit maximaler Expertise
und Liebe zum Detail ausgeführt. Nach oben sind dabei
kaum Grenzen gesetzt: Der Baukörper bekommt drei neue
Etagen, so dass das Gebäude schließlich 11 Geschosse aufweisen
wird. Auf ca. 11.600 m² entstehen 114 Wohnungen
mit modernen Grundrissen, die sowohl Singles als auch
Familien Raum nach Maß geben.
Wem eine klassisch-klare Formensprache zusagt, wird
sich für SPREEGOLD begeistern. Und von den Wohnungen
und Apartments rundum überzeugt sein. Entscheidend
sind auch hier die inneren Werte. Dabei stehen neben
dem Ausstattungsniveau vor allem Energieeffizienz und
Versorgungstechnik im Fokus. Hierfür wird das Gebäude
bis auf das Stahlskelett entkernt und nach dem neusten
technologischen Stand vollständig saniert. Die hohe
Energieeffizienzklasse nach Effizienzhaus 70-Standard
(nach EnEV 2009) ist die ökologische, zukunftsorientierte
Lösung angesichts knapper und teurer Ressourcen. Jede
Wohnung bekommt mindestens einen Tiefgaragen- oder
Außenstellplatz.
Großzügige Balkone eröffnen ab dem 4. OG einen erhabenen,
exklusiven Blick über den Fluss und die Stadt, der alle
Erwartungen übertrifft. Bis auf den Zugang zum Balkon
sind die Wohnungen komplett barrierefrei, so dass auch
Menschen mit Behinderung und ältere Leute ihr SPREEGOLD
lieben werden.
Das Casa Medici, unser 2. Denkmal auf diesem Gelände, welches jetzt zum Verkauf steht ist ein Kleinod mit nur 13 Wohnungen, alle mit Terrasse, einem kleinen Garten oder Balkon.
Da der Staat dieses Denkmal mit interessanten Abschreibungsmöglichkeiten fördert, ist der Traum von den eigenen 4 Wänden viel günstiger als man denkt.
In den 30er Jahren erbaut, liegt das Gebäude am östlichen Rand des Gesamtareals Wasserstadt Berlin-Spindlersfeld. In früheren Jahren wurde das Objekt als Patientenarchiv und Zahnarztpraxis genutzt, daher auch der Name CASA MEDICI.
Vom direkt angrenzenden ruhigen Ernst-Grube-Park dringen die Vogelstimmen ans Ohr und nur 200 Meter entfernt fließt die Spree in Richtung City. Das CASA MEDICI repräsentiert, wie das gesamte Spindlerareal die Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts. Backsteinziegel, zurückhaltende Ornamentik und eine klare Linie lassen das Gebäude die funktionale Eleganz der frühen Werksbauten ausstrahlen. Deshalb wurde dieses Gebäude auch in die Berliner Denkmalliste als Einzeldenkmal aufgenommen.
Château Venauen – bereits für sich allein ein für Rösrath bedeutendes Architekturdenkmal – gewinnt insbesondere durch die vielfältigen Beziehungen zu Schloss Eulenbroich im Schlosspark und dem benachbarten ehemaligen Kloster neben der katholischen Pfarrkirche Sankt Nikolaus von Tolentino.
Bereits 1672 haben die damaligen Eigentümer beider Schlösser gemeinsam das bedeutende Augustiner-Eremiten Kloster neben der Pfarrkirche Sankt Nikolaos von Tolentino gegründet. Beide Schlösser verbindet neben der Nähe im Schlosspark, dass Sie im 18. Jahrhundert vom gleichen Eigentümer Johann Werner von Francken in einem Abstand von ca. 25 Jahren zu barocken Schlössern umgebaut wurden, deren Architektur die heutige Bausubstanz noch widerspiegelt.
Beide Schlösser im Schlosspark Venauen, das ehemalige Kloster nebst Klostermühle und die Pfarrkirche bilden einbedeutendes historisches Assemble in zentraler Lage in Rösrath.
Rösrather Adels- und Rittersitze im Sülztal
Seit 1562 Adelssitz erfolgte im 18. Jahrhundert der Umbau zum heutigen Erscheinungsbild zum Schloss vom Adligen von Francken, der als Eigentümer auch Schloss Eulenbroich zum barocken Herrensitz in heutiger Erscheinung umbaute. Château Venauen prägte in vielfältiger Form gemeinsam mit Schloss Eulenbroich über Jahrhunderte das kulturelle Geschehen in Rösrath.
Am Arrenberg in Wuppertals Stadtteil Elberfeld wird ein Wohn- und Anlageprojekt der Spitzenklasse realisiert. Es entstehen 52 exquisite Wohnungen in drei herrschaftlichen Stadt-Residenzen. Die 1863 errichteten Gebäude liegen innenstadtnah in einem Landschaftspark mit Toskana Feeling. Eine mediterrane Markthalle, eine Kita und ein Ärtzehaus befinden sich gleich nebenan. Loggien, Balkone und Terrassen bedeuten hohe Lebensqualität. Großzügige Fensterfronten versorgen die Wohnungen mit viel Licht. Klassizistische Fassaden und neo-barocke Baudetails verleihen dem Objekt Stil und Eleganz. Als Baudenkmal ermöglichen die Stadt-Residenzen Arrenberg'schen Höfe zudem erhebliche Steuerersparnisse. Damit sind die Stadt-Residenzen Arrenberg'sche Höfe ein Projekt, das für Selbstnutzer wie Anleger gleichermaßen interessant ist.
Grüne Oase inmitten der City
Die Arenberg'schen Höfe kombinieren innerstädtische Lage mit viel Grün.
Der Blick {{{img|/files/estatedocuments/Stadt-Residenzen Arrenbergsche Hoefe/frontend/m.jpg|200|Aktuelle Ansicht|right}}}auf die Wupper ist unverbaut. Hauptbahnhof und Innenstadt sind in wenigen Minuten erreichbar, zur Schwebebahn-Haltestelle läuft man drei Minuten. Frisches Obst und Gemüse, Lebensmittel und Delikatessen gibt es gleich nebenan in einem Schmuckstück von Markthalle, das mediterranes Flair bietet. Auch eine Kita und Arztpraxen sind auf dem großzügigen autofreien Areal vorhanden.
Zu Fuß erreichbar sind zudem die stimmungsvollen Szenekneipen, Klubs und Kulturzentren des vitalen Stadtteils Elberfeld, in dem viele Studenten ein Zuhause gefunden haben.
Residenz 4 - nur noch eine Einheit frei!
Residenz 4 ist wie Residenz 5 angelegt und parallel dazu ausgerichtet. Die anno 1863 erbauten Häuser mit großzügigen Fensterflächen haben über dem Untergeschoss und Erdgeschoss 2 weitere Stockwerke und ein Dachgeschoss. Die Seitenfassaden schließen mit schön gestalteten Giebeln ab. Neobarocke Baudetails und schöne schmiedeeiserne Brüstungen krönen die hochwertige alte Bausubstanz, die sorgfältig und behutsam saniert wurde.
Residenz 5 - die letzte Einheit jetzt sichern
Residenz 5 ist wie Residenz 4 angelegt und parallel dazu ausgerichtet. Die anno 1863 erbauten Häuser mit großzügigen Fensterflächen haben über dem Untergeschoss und Erdgeschoss 2 weitere Stockwerke und ein Dachgeschoss. Die Seitenfassaden schließen mit schön gestalteten Giebeln ab. Neobarocke Baudetails und schöne schmiedeeiserne Brüstungen krönen die hochwertige alte Bausubstanz, die sorgfältig und behutsam saniert wurde.
Idyllisch mitten im Grünen und trotzdem citynah gelegen, bildet die ehemalige Kunst- Roggenmühle in Leipzig-Knautkleeberg ein wahres Kleinod. Unmittelbar am Elstermühlgraben der um 867 errichteten denkmalgeschützten Mühle entsteht ein traumhafter Wohnkomplex, der im Loftcharakter modernes Wohnen mitten im Grünen verwirklicht. In dem denkmalgeschützten Industriegebäude wurde in hundertjähriger Tradition Korn gemahlen. Die Geschichte des Mühlkomplexes reicht dabei bis in das 9. Jahrhundert zurück, als die Arbeit 867 durch die Wilhelm Festner Kunstmühlen aufgenommen wurde und setzte sich bis ins 20. Jahrhundert mit der Roggenmühle Knauthain der Firma Franz Lucke Co fort.
Wie das Wellenwerk I II direkt am Wasser gelegen und mit einem massiven alten Baumbestand umgeben, ist der architektonische industriekulturelle Charme des Objekts besonders zu spüren. In enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz wird das Industriedenkmal aufwendig rekonstruiert und liebevoll zu Wohnraum mit besonderem Charakter umgestaltet.
In der Innenstadt von Euskirchen, nur 500 m vom
Stadtzentrum entfernt, steht auf einem parkähnlichen
Grundstück das markante Gebäude-
Ensemble, das bis in die 90er Jahre als rheinische
Gehörlosenschule genutzt wurde.
Auf diesem etwa 5500 qm großen, parkähnlichen
Grundstück entsteht zur Zeit der neue Senioren-
Park carpe diem Euskirchen mit insgesamt 81
Pflege-Appartments. Dieser erste Bauabschnitt
wird mit hohem Komfort speziell auf die Bedürfnisse
pflegebedürftiger Menschen ausgerichtet.
Im zweiten Bauabschnitt entstehen auf einem
unmittelbar angrenzenden rd. 3.000 qm
großen Grundstück 33 komfortable betreute
Seniorenwohnungen. Der Pflegeheimbetreiber
carpe diem wird Generalmieter dieser
Appartements mit einer Laufzeit von 25
Jahren (+5 Jahren Option).
Namensgebend für die Villa ist die Lage inmitten alter Bäume. Historisch als Parkstück angelegt, ist das Areal heute als „Gründenkmal“ eingestuft. Dies prägt wesentlich den Charme des Gesamtobjektes. Nun entstehen hier 27 exklusive Wohneinheiten, die alle mit Balkon und Terrasse ausgestattet werden.
Das 1923/24 in traditioneller Klinkerbauweise errichtete Gebäude besteht aus zwei Teilen. Das Haupthaus besitzt drei Geschosse mit einem turmartigen Aufbau, das Quergebäude ist eingeschossig. Ein jetzt noch befindlicher Mitteltrakt zwischen den Gebäuden wird abgerissen, weil er nicht den unter Denkmalschutz stehenden anderen Gebäudeteilen entspricht.
Das Souterraingeschoss verbindet jedoch weiterhin die beiden Gebäudeteile. In dieser Ebene liegt die hauseigene Tiefgarage. Sie garantiert nicht nur bequeme Wohnqualität, sondern auch Sicherheit.
Den Repräsentationsansprüchen der Bewohner gehorchend, war es üblich – wie auch hier – im Parterre (Erdgeschoss) Wirtschaftsräume oder Ladenlokale unterzubringen. Die Beletage, das Obergeschoss, hatte den Vorteil, dass es vom Geschehen der Straße entfernt war und der Zugang nur über das repräsentative Treppenhaus möglich war. Die oberen Geschosse waren dann anspruchsvoller gestaltet, hatten höhere Decken und eine komfortablere Ausstattung.
Im Haus Nummer 11 war schon früh das 1876 gegründete Spielwarengeschäft Lütgenau zu Hause, das im Frühjahr 2010 seine Türen für immer geschlossen hat. Wer in den letzten rund 100 Jahren in Düsseldorf aufgewachsen ist, kennt die Adresse. Hier gab es alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt.
Eine helle freundliche Atmosphäre gibt den Ton an, der wirklich Lust macht auf das Leben an der oberen Königsallee. Herrliche Bäder, Böden in klassischem Fischgrätparkett, hochwertige Details, einladende Terrassen und Balkone sowie eine hochmoderne Haustechnik lassen kaum Wünsche offen. Ausgesuchte Details, wie Beschläge, Drückergarnituren und Lichtschalter, schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die an die glänzende Vergangenheit der Häuser erinnert.
An kühleren Tagen sorgt ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk mit Thermostaten in jedem einzelnen Raum für angenehme Wärme, die energiesparend und kostengünstig erzeugt wird. Abgesehen davon, dass es ein reines Vergnügen sein wird, hier zu Hause zu sein, lässt sich der Einzug immer auch als ein viel Erfolg versprechendes Investment begründen.
Das ursprüngliche katholische Nonnenkloster in Schif fweiler wurde
um 1898 erbaut. Das Anwesen mit einmaliger Aussicht über das
Umland erhielt 1962 eine umfangreiche Erweiterung sowie eine
Aufstockung der Geschosse. 1972 wurde das Schwesternheim mit
Kapelle grundlegend modernisier t und for tan unter der Leitung der
Diözese Trier als Seniorenwohnanlage betrieben.
Das Objekt liegt im Sanierungsgebiet der Gemeinde Schiffweiler;
die Bausubstanz befindet sich in einem soliden und erhaltungswürdigen
Zustand. Das Sanierungskonzept sieht vor, das ehemalige Altenwohnheim
zu einer modernen Wohnanlage umzubauen. Die Sanierung beinhaltet
eine weitgehende Modernisierung der Gesamtanlage mit 20 Wohnungen,
30 Pkw-Stellplätzen sowie eine Rekultivierung der weitläufigen
Grünanlagen. Die Vorgaben seitens des Amtes für Stadtsanierung und der
Denkmalpflege werden erfüllt.
Die Kaiser-Wilhelm-Stiftung wurde am 12. Januar 1889 auf Anordnung von Kaiser-Wilhelm I. gegründet. Zu ihr gehören zwei Gebäudekomplexe in Potsdam: Eines in Babelsberg und eines in der Ludwig-Richter-Strasse 25 in der Berliner Vorstadt.
Das Gebäude des Kaiser-Wilhelm-Stiftes zu Potsdam in der Berliner Vorstadt wurde 1890 fertiggestellt. Es diente als Unterkunft für hilfsbedürftige Ehepaare und alleinstehende Frauen. Später wurde daraus ein Altenpflegeheim, insbesondere für Blinde und Sehschwache. Bis zum Jahr 1997 befand sich hier eine soziale Einrichtung, die zuletzt zu der auf der Halbinsel Hermannswerder ansässigen Hofbauerstiftung gehörte. Nachdem das sowjetische Krankenhaus auf Hermannswerder geschlossen wurde und die Gebäude saniert waren, schloss die Hoffbauerstiftung das Heim in der Ludwig-Richter-Strasse.
Im flächenmäßig größten und ältesten Stadtteil Berlins, direkt am Ufer der Spree erwacht ein einzigartiges Areal zu neuem Leben – die Glanzfilmfabrik. Hier, wo schon Filmgrößen wie Greta Garbo, Hans Albers und Marlene Dietrich verkehrten werden nun in drei Bauabschnitten etwa 230 Wohnungen mit gehobenem Wohnkomfort entstehen: Aufzüge, große Balkone, Barrierefreiheit, eine historische Parkanlage und ca. 20 Bootsliegeplätze zeichnen das Projekt aus.
Zukunftsweisend ist hier das Energiekonzept, das im Kern aus einem Kopplungssystem zwischen Biogas und einem eigenen Blockheizkraftwerk besteht. Neben der Wärme für das Wohnensemble wird so auch Strom erzeugt, Vorteile die Kapitalanlegern eine noch höhere Rendite bescheren werden.
Köpenick zeichnet sich als Investitionsstandort durch mehrere Punkte aus. Nicht nur das hier das zweithöchste Pro-Kopf-Einkommens Berlins ist interessant, sondern auch das wirtschaftliche Umfeld der Glanzfilmfabrik Berlin-Köpenick in der Friedrichshagener Straße mit dem Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof ist ideal für beste Vermietbarkeit. Auf 4,2 kmsup2; entsteht hier seit 1991 eines der erfolgreichsten Hochtechnologieprojekte Deutschlands, mit modernen Fach- und Gründerzentren; elf außeruniversitären Forschungsinstituten, dem naturwissen- schaftlichen Campus der Humboldt-Universität und Berlins größtem Medienstandort. Nur wenige Minuten entfernt: der neue Flughafen Berlin-Brandenburg-International BBI der Garant für viele tausend neue Arbeitsplätze ist.
Inmitten eines historischen Viertels direkt am Cospudener See gelegen. Interessant ist die Mikrolage des Objektes - eingebettet in die heute noch nachvollziehbare Struktur des ehemaligen Gutshofes auf Gut Gautzsch (heute Markkleeberg-West) am Keesschen Park (früherer Sitz des Rittergutsbesitzers). Exklusiv haben wir die Möglichkeit, ein einzigartiges Wohnhaus in dieser offen bebauten Lage zu gestalten.
Das in traditioneller Bauweise errichtete Wohnhaus zeichnet neben architektonischer Einzigartigkeit und gelungener, modernen Ansprüchen gerecht werdender Grundrissgestaltung vor allem die gute Lage in Markkleeberg-West aus. Durch eine großzügige Landschaftsgestaltung rund um den freistehenden Bau und weitreichende Modernisierung auf hohem Niveau besitzt das historische Wohnhaus eine hervorragende Marktposition. Eine exzellente Ausstattung, vor allem jedoch die naturnahe Lage direkt am Cospudener See machen Wohnen zu einem erstklassigen Wohlfühlerlebnis.
Walter Jacob Erich Kees, Rittergutsbesitzer auf Gut Gautzsch, plante 1894/95 dieses architektonisch auffällige Wohnhaus direkt am Floßgraben auf seinem Gutshof in der damals noch eigenständigen Gemeinde Gautzsch vor den Toren von Leipzig. Kees plante eine Turbine im Untergeschoss, um den Gutshof teilweise mit elektrischer Energie zu versorgen (so genannter "Mühlenbetrieb"). Das Kulturdenkmal ist bis heute in seiner gesamtarchitektonischen Ursprungsform weitgehend erhalten geblieben.
Das Kulturdenkmal befindet sich inmitten einer heute wie morgen wohl spannendsten Stadtregionen überhaupt. Dem facettenreichen, kulturell angesagten und lebenswerten Leipziger Süden, mit den Stadtteilen Zentrum-Süd, Südvorstadt und Connewitz, die so untrennbar ineinander übergehen wie kaum eine andere Stadtregion von Leipzig. Wenn, dann spricht der Leipziger liebevoll von "seinem" Süden, dem etwas anderem Leipzig westlich der Alten Messe, der Deutschen Nationalbibliothek und vom interdisziplinären Forschungszentrum BioCity, unmittelbar vor den Toren der wunderschönen "Costa Cospuda" im Leipziger Neuseenland. Der Süden ist das Leipzig der Intellektuellen, der Künstler, der Abenteurer, der Alteingesessenen und der Schwärmer. Nicht selten trifft man Leute, die schon immer im Süden zuhause waren - und nirgendwo anders ihre Zelte aufschlagen wollen. Wen wundert das.
Französische Küche, italienischer Charme oder spanisches Feuer liegen dicht beieinander. Als in den 90er Jahren Leipzigs graue Krusten aufbrachen, war es allen voran der Leipziger Süden, der sich am dynamischsten entwickelte, einzigartige gründerzeitliche Architektur Wiederaufleben ließ, alternative Szenen beheimatet und längst vergessenen Industrie-Brachen modernes Flair einhaucht. Potential, Ideen und Gestaltungsreichtum scheinen im Süden von Leipzig grenzenlos. Mit der Aufgabe des Bahnbetriebs auf dem großflächigen Areal am Bayerischen Bahnhof in den 90er Jahren haben die Stadtplaner die Möglichkeit, das künftig wohl größte Potential im Leipziger Süden auszuschöpfen. Durch den kontinuierlichen Rückbau der ehemaligen Bahnanlagen entstand zwischen dem früheren Kopfbahnhofsgebäude und dem Areal der MediaCity eine der größten innerstädtischen Freiflächen.
Mit dem zukunftsweisenden CityTunnel-Projekt - der noch im Bau befindlichen unterirdischen Bahnverbindung zwischen Haupt- und Bayerischen Bahnhof - wurde ein wesentlicher Grundstein fürdie mögliche Neunutzung und stellenweise Renaturierung des großflächigen Geländes gelegt. Nicht zuletzt eröffnet sich an dieser Stelle die Chance, die bestehenden innenstadtnahen Stadtteile Zentrum-Süd und Zentrum-Südost zusammenwachsen zu lassen, in der Verbindung einen neuen Modellstadtteil zum Wohnen und Arbeiten zu schaffen, der durch eine hohe Lebensqualität und moderne Verkehrsinfrastruktur gekennzeichnet sein wird. So wie im Jahre 1880 mit der Verlegung des einstigen Kohlenbahnhofs das Viertel rund um den Körner- und Sophienplatz (Anm.: heutiger Shakespeareplatz; vgl. dazu weiterführend die historischen Anmerkungen auf den Seiten 32ff in diesem Prospekt) neu entstanden ist.
Das sind Highlights über Highlights, vom Gasometer mit dem weltgrößten 360°-Panorama-Bild über die MDR-MediaCity mit Studios, Produktionsstätten und Medienagenturen bis hin zur größten Kneipenmeile Leipzigs. Gerade die gut abzusteckenden Bebauungsstufen des Leipziger Südens mit den Schwerpunkten in der Gründerzeit und in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, die Mischung aus prachtvoller wie funktional-schöner Wohnbebauung und sich ästhetisch einpassender Industrie-Architektur zeichnet im Leipziger Süden ein spannungsvolles Bild. Von genau diesem Leipziger Süden, in dem entlang der Ader (Karl-Liebknecht-Straße) das Leben pulsiert -ungeachtet des Alters und der Anschauung, und esauf deran-deren Seite einfach möglich ist, zu wohnen, zu leben und zu flanieren wie einem gerade derSinn steht.
Am langen Arm der Karl-Liebknecht-Straße - liebevoll "Karli" genannt - mit ihren (Straßen-) Cafes, Spezialitäten-Restaurants, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten vom Tante-Emma-Laden bis zum Feinschmecker-Geschäft, und doch wieder direkt am grünen Rand von Connewitz. Wie auch immer, man vermisst im Leipziger Süden nichts, zu keiner Zeit fehlt das pure Leben, auch nicht die Ruhe und Zweisamkeit, nach der man manchmal sucht. Vor allem kommt die fast perfekte Mischung ausgewogener Urbanisierung nicht zu kurz. Nicht einmal das emsige Treiben der Studenten.
Das Architekturkonzept entspricht den heutigen
Marktbedürfnissen: So sieht die neue
Planung 18 moderne Wohnungen in der
Größe zwischen ca. 45 und 112 qm vor.
Die große ehemalige Reithalle wird mit drei
Wohnebenen durchzogen. Das Erdgeschoss
wird 8 Wohnungen aufnehmen, die beiden
oberen Geschosse werden 10 individuelle
Maisonettes beherbergen. Alle EG-Wohnungen
haben einen Zugang auf eigene Terrassen,
zum Teil sind kleine Gartenanteile
zu geordnet.
Auch alle Maisonettes erhalten einen Platz
zum Verweilen an der frischen Luft: 9 der
10 oberen Einheiten erhalten luftige Dachterrassen
und zum Teil zusätzlich einen
Balkon.
Das Gebäude wird teilunterkellert, sodass
hier Keller für die Wohneinheiten und Gemeinschaftsflächen
sowie Hausanschlussräume
untergebracht werden können. Der
Zugang zum Keller erfolgt über eine Außentreppe
an der Ostseite des Gebäudes.
Die Stellplätze der Wohnungen werden auf
einem Stellplatzgrundstück in der Nähe der
ehemaligen Reithalle bereitgestellt.
Glanz und Größe erlangte Potsdam unter seinen
zwei bekanntesten Herrschern. Soldatenkönig
Friedrich I. hatte eine Vorliebe für alles Militärische.
Mit dem Ausbau zur Garnisonsstadt schuf er Platz für
seine Regimenter. Die Erste und Zweite Neustadt entstanden,
später das Holländische Viertel. Heiliggeist-,
Nikolai- und Garnisonskirche prägten fortan die Silhouette
Potsdams. Zahlreiche Manufakturen und die
Gewehrfabrik sorgten für eine prosperierende Wirtschaft.
Mit dem Bau des Sommerschlosses Sanssouci
(1745/47) legte Friedrich der Große den Grundstein
für die Pracht der Residenzstadt.
An einer der Prunkstraßen, der Charlottenstraße, errichtete
Heinrich Ludwig Manger1) 1779/80 das »Petit
Palais des Gardes®« für ein Regiment Friedrichs des
Großen. Die Symmetrie seiner Fassade bereichert das
Potsdamer Ensemble barocker Architektur.
Wo einst preußische Gardisten residierten, werden
wir den Glanz des denkmalgeschützten Bauwerks für
Sie zu neuem Leben erwecken. Wohnen Sie im Flair
der preußischen Geschichte. Im Petit Palais des Gardes
® verbinden sich der Charme und Komfort heller
und modern ausgestatteter Wohnungen mit den Annehmlichkeiten
einer Lage im Herzen der brandenburgischen
Landeshauptstadt.
Erwerber einer Wohnung im Sanierungsprojekt Semlowerstraße 39-41 profitieren
mehrfach. Die außergewöhnlich gute innerstädtische Lage, eingebunden in eine gewachsene
städtische Infrastruktur positioniert das Objekt als ein Angebot höchster
Attraktivität.
Eine starke Mieternachfrage nach Wohnungen auf der beliebten Altstadtinsel mit
stabilen Mieteinnahmen ist plausibel. Ein Mietpool sichert die Rendite ab.
Die hochwertige Ausstattungsqualität sowie das gewachsene und intakte Umfeld
des Standortes gewähren Ihnen ein nachhaltiges Investment, an dem Sie viel Freude
haben werden. Zudem erhöht sich die zu erwartende gute Rendite durch die
steuerlichen Vorteile der Sanierungsimmobilie:
Worringen hat eine ausgezeichnete Lage. In 15 km ist man mit dem Auto oder der S-Bahn am Kölner Dom, in 25 km kann man zum Shopping auf der Düsseldorfer Kö sein. Der Gutshof liegt im Zentrum von Worringen, und doch betritt man durch die große Hofpforte eine eigene, kleine Welt. Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig genauso erreichbar wie die verschiedenen Schulen, der Arzt, die Apotheke und auch die Rheinauen liegen nur wenige hundert Meter entfernt – ideale Voraussetzungen für die späteren Eigentümer oder Mieter.
Im Pankower Ortsteil Niederschönhausen ließ es sich
schon immer »schön hausen«. Prinzessinnen und Könige, Industrielle
und politische Prominenz - sie alle erlagen dem Charme der
Flusslandschaft am Lauf der Panke. Bis 1960 wohnten die Mitglieder
der DDR-Regierung in Niederschönhausen. Sie schlossen
das »Städtchen« um den Majakowskiring für sich ab und sperrten
alle Anderen aus. Heute zeigt das grüne Herz Pankows wieder offen
seinen Liebreiz. Schloss und Schlosspark Schönhausen und die
Villen und Bürgerhäuser um den Majakowskiring ziehen aktive und
wohlhabende Neubürger an.
Vis à vis von Schloss Schönhausen, in der Tschaikowskistraße 3,
restaurieren wir für Sie die Markenimmobilie schlechthin. Im denkmalgeschützten,
ehemaligen Gästehaus der DDR-Staatsregierung
entstehen Suiten mit Weitblick, umgeben von Park und Wiese und
ausgestattet mit moderner Technik.
Das in strahlendem Weiß leuchtende Gebäude empfängt Sie mit
Zeitgeschichte schreibender Architektur. Auffahrt und Foyer, Raumhöhen
und Glasflächen - einst errichtet, um Staatsgäste zu beeindrucken
- erweisen bald Ihnen Referenz. Hier zwischen Schlosspark
und Majakowskiring werden Sie nicht nur wohnen. Hier residieren
Sie!
Zum Schutz der Marke wird das Logo »Gästehaus im Schlosspark
Schönhausen®« für Sie und Ihre Miteigentümer als Markenzeichen
eingetragen. Den Eintragungsantrag haben wir beim Bundespatentamt
gestellt.
Das neue KesselhausQuartier entsteht als Herzstück
des Viktoria Quartiers. Die gelungene Mischung aus
alter Bausubstanz und modernem Wohnkomfort
macht es lebens- und liebenswert. Das komplett autofreie
Gelände mit gepflasterten Höfen, viel Grün
und sogar einem Weinberg ist eine Oase mitten in der
Großstadt. Besondere Attraktivität schaffen die von
einer Landschaftsarchitektin geplanten und stilvoll
gestalteten Außenanlagen, welche das Kesselhaus-
Quartier zu einem Musterbeispiel innerstädtischer Bebauung
machen.
Auf einem der letzten Grundstücke Potsdams mit direktem Zugang zum Wasser entsteht der elegante Neubau Waterfront Residence.
„Wohnen und leben am Wasser – direkt am Ufer der Havel, an exponierter Stelle und praktisch in der Innenstadt – im Herzen von Potsdam! Es schien nahezu unmöglich, diese Vorstellung hier nochmals zu realisieren.
15 Suiten und 4 Penthouse-Suiten im klassischen Look morderner und zeitgemäßer Architektur. Wir möchten Sie einladen, die Details dieses erneut außergewöhnlichen Bauvorhabens kennenzulernen.
Unweit des in der Stadtmitte, am Fuß des Schmiedbergs gelegenen Jugendstilbades, (Baujahr 1903, renoviert 1986-1992) befindet sich ein mittelalterliches Gefüge aus insgesamt fünf Stichgassen zwischen ‚Sparrenlech‘ und ‚Am Rösslebad‘.
Im Zentrum dieses romantischen Winkels liegt das Anwesen ‚Drittes Quergäßchen 3‘, ein Bürgerhaus aus dem 16./17. Jahrhundert, mit einer Remise aus dem 19. Jahrhundert und einem Innenhof mit mediterranem Flair.
In Sichtweite unterhalb der alten Stadtmauer um das Domviertel gelegen, gehört das Gebiet historisch zur Stadterweiterung um die Jakobervorstadt aus dem 14.Jahrhundert. Traditionell befanden sich dort, entlang der Lechkanäle verschiedenste Handwerksbetriebe, ebenso die berühmte Augsburger ‚Fuggerei‘, die älteste bestehende Sozialstiftung der Welt.
Die herausragende Lage, nur 5 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt, bekräftigt eine Investition in dieses attraktive Denkmalschutzobjekt.
Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen nach denkmalpfl egerischen Aufl agen verleihen der Anlage mit insgesamt 7 Wohneinheiten ein neues Gesicht und unterstreichen die Werthaltigkeit einer Immobilie in diesem einzigartigen Ambiente.
Gleich im Quergäßchen erinnert eine Gedenktafel an Salomon Idler, den Augsburger Flugpionier aus dem 17. Jahrhundert, der bei seinem ersten und zugleich letzten Flugversuch mit zwei selbstgebauten Flügeln an beiden Armen die Kontrolle über sein Fluggerät verlor und auf
eine Brücke stürzte, welche durch die Wucht des Aufpralls zusammenbrach. Vier Hennen, die sich zu diesem Zeitpunkt unter der Brücke aufhielten, starben.
Reizend und gemütlich präsentiert sich das historische Umfeld des Dritten Quergäßchens, so liegt zum Beispiel die Augsburger Kahnfahrt nur einen ‚Katzensprung‘ entfernt und lädt zu einem Ruderausfl ug oder einem Spaziergang unter alten Kastanien entlang des Oblatterwalls ein.
Das zu entwickelnde Areal der ehemaligen Wollgarnfabrik der Stadt befindet sich am jüngeren Ring südwestlich der historischen Kernstadt in unmittelbarer Nähe zum Erholungsgebiet Fuldaaue mit Anbindung an Wander- und Fernradwege. Die Ausläufer der Fußgängerzone und der Geschäftsviertel reichen bis an das Quartier heran, alle wichtigen sozialen Einrichtungen sind fußläufig zu erreichen und die Entfernung zum Bahnhof beträgt ca. 20 Gehminuten.
Eine Bushaltestelle befindet sich in nächster Nähe und über die angrenzende Bardostraße ist eine gute Verkehrsanbindung in Richtung Vogelsberg sowie über die Frankfurter Straße in Richtung Rhön und zu den Autobahnen gegeben. Das Grundstück hat eine Größe von 2.400 m².
Das dominante Fabrikgebäude im Westen bestehend aus drei Gebäudeteilen unterschiedlichen Baujahrs sowie das Pförtnerhäuschen im Osten des Grundstücks stehen unter Denkmalschutz. Das gesamte Anwesen wird nach Auflagen des Denkmalschutzes saniert.
Der unter Denkmalschutz stehende, historische Gutshof Fettenhof in Köln – „Zu den drei Höfen“, ist ein besonderes architektonisches Kleinod, umgeben von einer grünen Parkoase im Stadtgebiet der rheinischen Großstadt.
Inmitten einer idyllischen Natur, umgeben von hohem Freizeitwert und nur 11 Bahnminuten bis zur Innenstadt (Szeneviertel Friesenplatz) ist Gut Fettenhof ein idealer Ort für anspruchsvolles Wohnen.
Wohnen in seiner schönsten Form – sozusagen in Urlaubsatmosphäre – davon profitieren Eigennutzer und Kapitalanleger in gleicher Weise.
Der Innenhof mit seinem zentralen Brunnen wird zukünftig eine Oase der Beschaulichkeit und Ruhe darstellen. Ein Gefühl von Provence oder Toskana für wenige Auserwählte.
Das unter Denkmalschutz stehende Tivoligebäude sowie seine Nebengebäude gehören zu einem der ältesten Berliner Veranstaltungsorte. Als „Vergnügungsort für gebildete Stände“ eröffneten die Brüder Gericke bereits im Jahr 1829 am Südhang des Kreuzbergs einen großen Biergarten. Nach dem Pariser Vorbild nannten sie ihn Tivoli. 1857 wurde die „Berliner Brauerei-Gesellschaft Tivoli“ gegründet, die am Kreuzberg Bier braute.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden umfangreiche Brauereibauten einschließlich des Gotischen Saals (bereits restauriert und umgebaut) und des 1821 errichteten großen Saalgebäudes. Letzteres war damals der Der Blick von Norden, 7:30 Uhr.größte Veranstaltungsraum der Stadt. Auf dem als Ausflugsziel beliebten Kreuzberg wurde kurze Zeit später – zwischen 1888 und 1894 – der Viktoriapark angelegt, mit seinem Wasserfall und dem Denkmal Karl-Friedrich Schinkels. 1891 übernahm die „Schultheiss-Brauerei Actien-Gesellschaft“ die Tivoli-Brauerei und erweiterte das Gelände. In dieser Zeit entstanden die Kopfbauten am nordöstlichen Eingang des Areals und die Sixtus-Villa, die von Brauereidirektor Sixtus bewohnt wurde.
1993 gab die Brauerei das Gelände auf. Der Grundstein für das neue Viktoria-Quartier wurde im Juni 1999 gelegt. Auf der gesamten Fläche entstanden seither in den historischen Gebäuden und in Neubauten Wohnungen, Lofts, Ateliers und Büroräume. Weitgehend fertig gestellt sind die zahlreichen Gebäude des Brauhofgartens.
Das Tivoli-Gebäude enthielt einen großen Fest- und Bankettsaal, der bis in die 30iger Jahre in Betrieb war. Nach späteren Umbauten - insbesondere das Einziehen weiterer Decken – wurden die Hallen für Produktion und Lager genutzt. Hiervon zeugen noch die Aufschriften über den angebauten Lagerflächen.
Im Loft Living gehen Alt und Neu, Architektur und Design eine spannende Liaison ein. Gemeinsam schaffen sie einen einzigartigen, neuen Lebensraum für Individualisten. Für Persönlichkeiten, die Loft-Wohnen zu ihrer Lebensart machen und sich darin selbst verwirklichen möchten, wird am Osthafenplatz nun ein ganz besonderes Umfeld entwickelt.
Und welch bewegte Geschichte dieser Ort und seine Gebäude haben! Geplant als Verwaltungssitz der Spinnerei Lencoryt, wurde ihr Bau im Jahr 1913 begonnen. Wegen des ausbrechenden Ersten Weltkriegs wurden die Häuser zwar nur zur Hälfte fertig gestellt, aber später dennoch rege genutzt: unter anderem als Kriegslazarett und als Wohnheim für die Arbeiter eines großen Bauunternehmers.
Renditestark und wertbeständig
Wie kann ich meine Vermögensziele erreichen? Wo lassen sich heute noch umfangreich Steuern sparen? Wie schütze ich mich vor einer drohenden Inflation? Unsere Antwort: Durch eine Investition in Studenten-Lofts auf der ERBA-Insel! Denn hier entsteht nicht nur wertvoller neuer Lebensraum - hier bieten sich auch einzigartige Chancen für Kapitalanleger.
Hier lassen sich überdurchschnittliche Renditen bis zu 7% erzielen und gleichzeitig umfangreich Steuern sparen. Wohnungskäufer profitieren von der Möglichkeit, die relevanten Anschaffungskosten der als Industriedenkmal geltenden ERBAImmobilie als Sonderabschreibung von der Steuer abzusetzen.
Darüber hinaus gilt nach wie vor: Hochwertige Immobilien in den wachstumsstärksten Regionen Deutschlands sind die stabilste und sicherste Anlageform - gerade in Zeiten drohender Inflation. Bamberg ist eine dieser Top-Regionen mit außergewöhnlichem Potenzial und besten Voraussetzungen für Investoren. Das nachhaltige städteplanerische Gesamtkonzept, kontinuierlich steigende Studentenzahlen und die Wohnraumknappheit sorgen für Nachhaltigkeit und Wertstabilität einer Kapitalanlage in der sympathischen Weltkulturstadt.
Nutzen Sie diese Chance und starten Sie jetzt in Ihre Vermögenszukunft - auf der ERBA-Insel!
Im historischen Brauhaus Traunstein entstehen auf annähernd 2.500 m2 neben 4 Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss 19 exklusive Stadtwohnungen, vielfach mit Terrasse, Balkon oder Dachterrasse, teilweise auch behindertengerecht. Jede Wohnung verfügt dabei über einen attraktiven Grundriss und erstklassige Ausstattungsdetails.
Seit über 400 Jahren gehört das historische Brauhaus zum Traunsteiner Stadtplatz wie der Biergenuss zur bayerischen Kultur.
Gesellschaftlicher Mittelpunkt, Promenadeplatz und seit Jahrhunderten eines der Wahrzeichen Traunsteins ist der historische Stadtplatz im Zentrum. Am Stadtplatz Nummer 13, umsäumt von prächtigen Bürgerhäusern, entdeckten wir das vom Verfall bedrohte Gebäude des historischen Brauhauses zu Traunstein - und waren sofort begeistert von diesem einmaligen Standort, der wie geschaffen ist für exklusives Wohnen und Arbeiten auf höchstem Niveau.
Die Scheune liegt im Sanierungsgebiet des alten Weilimdorfer Ortskerns und wurde 1881 von Gustav Maier, dem Sohn des damaligen Weilimdorfer Schultheißen, erbaut. Dieser war sehr wohlhabend und nannte sich Ökonom oder Gutsbesitzer.
Gustav Maier war der Großvater der jetzigen Eigentümerin, Frau Hilde Adler. Im Bauarchiv Feuerbach ist das am 30. April 1881 genehmigte Baugesuch sowie das Baugesuch für den Scheunenanbau vom 21. Mai 1889 verwahrt. Die Pläne wurden vom Zimmermeister Johann Schweitzer gefertigt und mit Abänderungen ausgeführt. Die historische Scheune befindet sich im alten Weilimdorfer Ortskern und fällt durch ihre aufwendige Bauweise auf. Sie gehört zum Hof der Familie Adler in Stuttgart - Weilimdorf, Glemsgaustraße 42.
Die Scheune enthält einen Rinderstall sowie mehrere Frucht - und Heuböden, die bis zur Aufgabe der Milchwirtschaft im Dezember 1976 genutzt wurden. Danach diente die Scheune bis 1985 als Heu - und Getreidelager.
Die Norishöfe in Nürnberg befinden sich in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet. Der Hauptbahnhof und die Innenstadt sind aufgrund der sehr guten Verkehrsanbindung schnell erreichbar. Ebenso sind alle wichtigen Dinge des täglichen Lebens im direkten Umfeld vorzufinden. Das Gebäude wird im Zuge der umfassenden Kernsanierung nicht nur eine hohe Energieeffizienz erhalten, eine Tiefgarage, ein Personenaufzug, sowie eine hochwertige Ausstattung runden zudem für den zukunftsorientierten Investor ab. Neben großzügigen Wohnungsgrundrissen, einer Fußbodenheizung, und Markenausstattung haben alle Wohnungen Balkone und/oder Terrassen. Es lebt sich gut in den Norishöfen, treten Sie ein und überzeugen Sie sich von diesem hochattraktiven Angebot zu äußerst attraktiven Preisen in der Metropolenregion.
Die Lesley Lofts umfassen eine Wohnfläche von insgesamt 12.000 m² auf einem 100 Hektar großen Areal. Mit diesen schon an sich beeindruckenden Zahlen verbindet sich eine Atmosphäre, in der sich die Berliner Zeitgeschichte manifestiert und geradezu greifbar wird. Alles begann 1938. Damals entstand nach Plänen des Architekten Hans Hertlein an der Goerzallee eine hochmoderne Produktionsstätte der Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie. Mit Recht zählt man den 1940 fertig gewordenen Baukomplex – damals gleichzeitig Firmensitz des Weltkonzerns – zur Liste der bedeutendsten Industriearchitektur des frühen 20. Jahrhunderts. Bis April 1945 wurden hier Elektroröhren, später Funktechnik gefertigt. Dann war es Zeit für eine neue Ära. Das ehemalige Telefunkenwerk stand auf dem Territorium des amerikanischen Sektors. Die Besatzungsmacht ließ Kriegsschäden ausbessern, erweitere das Gebäude und machte es zum Hauptquartier der US-Army. Schnell fand sich ein Name: McNair-Barracks – zu Ehren des US-amerikanischen Generals Lesley McNair, der im Juli 1944 in Nordfrankreich gefallen war. Er ist auch Namensgeber unseres historisch einmaligen Wohnobjekts: der Lesley Lofts.
Bei dem zur Sanierung vorgesehenen Gebäude handelt es sich um ein Mehrfamilienwohnhaus, errichtet größtenteils Anfang des 20. Jahrhunderts, eingefügt in eine Blockrandbebauung.
Das Vorderhaus ist im 19. Jahrhundert errichtet worden und wurde um 1910 im Bereich der Straßenfassade erweitert und verändert. Das Grundstück liegt im räumlichen Geltungsbereich der Satzung zum Schutz des Denkmalbereiches Innere Brandenburger Vorstadt. Des Weiteren liegt das Objekt im räumlichen Geltungsbereich der Erhaltungssatzung Brandenburger Vorstadt und im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung Brandenburger Vorstadt.
In den historischen Mauern einer ehemaligen Zuckerwarenfabrik entstehen nach umfassender Sanierung 70 moderne, anspruchsvoll gestaltete Wohnungen. In Sichtweite des Berliner Fernsehturms liegt das denkmalgeschützte Gelände im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. In unmittelbarer Nachbarschaft das Sportforum – hier, wo zahlreiche bekannte Sportler für Höchstleistungen trainieren, ist der Olympische Gedanke „Immer der Beste zu sein und ausgezeichnet zu werden“ ein besonderer Ansporn. Mit viel Gefühl wird das Fabrikgebäude revitalisiert und mit Balkonen, Wintergärten und Fahrstühlen ausgestattet.
Im flächenmäßig größten und ältesten Stadtteil Berlins, direkt am Ufer der Spree erwacht ein einzigartiges Areal zu neuem Leben – die Glanzfilmfabrik. Hier, wo schon Filmgrößen wie Greta Garbo, Hans Albers und Marlene Dietrich verkehrten werden nun in drei Bauabschnitten etwa 230 Wohnungen mit gehobenem Wohnkomfort entstehen: Aufzüge, große Balkone, Barrierefreiheit, eine historische Parkanlage und ca. 20 Bootsliegeplätze zeichnen das Projekt aus.
Zukunftsweisend ist hier das Energiekonzept, das im Kern aus einem Kopplungssystem zwischen Biogas und einem eigenen Blockheizkraftwerk besteht. Neben der Wärme für das Wohnensemble wird so auch Strom erzeugt, Vorteile die Kapitalanlegern eine noch höhere Rendite bescheren werden.
Das ehemalige Kutscher- und Werkstatthaus der Großwäscherei
W. Spindler wurde 1905 erbaut und liegt am
östlichen Rand des Gesamtareals Wasserstadt Berlin-
Spindlersfeld. Vom direkt angrenzenden ruhigen Menzelpark
dringen im Sommer die Vogelstimmen ans Ohr,
nur 200 Meter entfernt fließt die Spree in Richtung City.
Das Kutscherhaus repräsentiert wie der gesamte Spindlerbau
die Industriearchitektur des ausgehenden 19.
Jahrhunderts. Backsteinziegel, zurückhaltende Ornamentik
und eine klare Gliederung der Fassade lassen
das symmetrische Gebäude die funktionale Eleganz der
frühen Werksbauten ausstrahlen.
Ein Jahrhundert lang, seit Friedrich dem Großen, war in Potsdam keine Artillerie stationiert. Dies änderte sich im Jahr 1890 als der deutsche Kaiser und preußische König Wilhelm II. das II. IV. Garde-Feldartillerie-Regiment nach Potsdam berief. Die roten Kragenaufschläge der vornehmen deutschen Offiziere und Soldaten prägten fortan das Stadtbild der preußischen Residenzstadt.
Hier, zwischen Seen und Wäldern am Fuße des Pfingstbergs, restaurieren wir für Sie einen neogotischen Prachtbau. Unter dem Namen »Cour d’Equipage®« errichten wir in den Mauern des Nordflügels Suiten mit dem besonderen Charme der Geschichte. Von Licht durchflutet, laden die Wohnungen zu Kreativität ein und schaffen Ihnen Freiraum für Ihre Art zu leben.
Wo früher die prunkvollen Kutschen des Hofes (Equipage)* untergebracht waren, entstehen prachtvolle Suiten in zeitgemäßem Design.
Ein Stadtteil erwacht aus dem Dornröschenschlaf. Hier entsteht in prachtvoller und zentraler Lage eine hochwertige Wohnlandschaft, die ihren Bewohnern viel bietet. Öffentliche und private Wege des Geländes werden naturnah und unter sorgfältiger Beachtung des alten Baumbestands angelegt. Die Rosenau erblüht als lebensfroher neuer Stadtteil, ebenso familien- und seniorenfreundlich wie attraktiv für Singles und Paare.
Wasser ist Leben. Und Leben am Wasser impliziert ein frisches und kraftvolles Lebensgefühl. Nicht umsonst erfreuen sich Grundstücke an Fluss- oder Seeufern höchster Beliebtheit und steigen beständig im Wert. Wer es je erlebt hat, möchte nie wieder auf dieses tägliche Naturschauspiel vor der Haustür verzichten.
Die Rosenau ist eines der letzten Grundstücke am innerstädtischen Illerufer und damit eine besondere Rarität. Die Lage an der Iller hat noch einen weiteren positiven Aspekt. Für die Bewässerung des Parks und der privaten Gärten kann das Flusswasser der Iller kostenlos genutzt werden.