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Thomas Mielke | Blog & Galerie

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Einträge: 20
Kategorie: Hobby & Freizeit
hinzugefügt am: 06.09.2009 - 16:58:58
aktualisiert am: 31.05.2011 - 02:09:40


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Stöckchen: Mobile Zeitreise
Bei Exscribo habe ich ein Stöckchen entdeckt, dass ich mir einfach mal geschnappt habe. Es geht um eine Mobile Zeitreise, also meine persönliche Handy-Laufbahn. Hier die Fragen und Antworten:Welches war dein erstes Handy? Das war 1997 ein Siemens S6. Das habe ich sogar noch. Und auch wenn es recht lädiert aussieht vermute ich, dass es sogar noch funktionieren würde, wenn ich ein passendes Ladegerät hätte. Wieviele Handys hattest du seitdem? Das waren eigentlich gar nicht so viele: Siemens S6, Nokia 6110, Nokia 6210, Nokia 7650, Motorola E1000, Nokia E60, Nokia N95 8GB und aktuell das iPhone 3GS. Sofern ich keins vergessen habe. Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010-2011 (Smartphone, iPhone, Blackberry,...)? Nein noch nicht. Ich warte auf den Nachfolger des iPhone 4. Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy (Android, iOS, Symbian, Win 7,...)? Apple iOS 4.3.3 Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas was dich daran stört? Ich bin absolut zufrieden. Mein zuverlässiger mobiler Begleiter. Wofür benutzt du dein Handy am meisten - telefonieren oder simsen? Ich bin kein großer Handy-Telefonierer. Das liegt allerdings auch daran, dass ich meist im Büro per Festnetz erreichbar bin. SMS habe ich noch nie intensiv genutzt. Pro Jahr werden das maximal 5-10 SMS sein. Wenn was Wichtiges ist, rufe ich an oder schicke eine eMail. Prepaid oder Vertrag? Vertrag. Immer noch der Erste - Natürlich immer mit aktuellen Tarifen, aber es ist immer noch der ursprüngliche Vertrag mit der gleichen Rufnummer, den ich damals noch mit Mannesmann D2 abgeschlossen habe. Falls sich an die niemand erinnern kann: Die heißen jetzt Vodafone. Ich nutze mein Handy auch als... Twitter-Client, Facebook-Client, Gowalla/Foursquare-Client, eMail-Client, Kalender/Telefonbuch (Exchange), Feedreader, iPod/MP3-Player, Kamera, Fotalbum, Lauftrainer, Navigationssystem, Taschenrechner, Spielekonsole, etc. - Für alles gibts ne App... Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches? Ich habe noch fast alle alten Handys. Bis auf mein erstes Handy - das liegt genau wie meine erste Kamera auf meinem Schreibtisch - habe ich diese fast alle an die Kinder zum Spielen weiter gegeben. Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen? Was für eine Frage... Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)? Wie oben bereits erwähnt warte ich auf den Nachfolger des iPhone 4. Jetzt seid Ihr dran. Schnappt Euch das Stöckchen und beantwortet die obigen Fragen in Eurem Blog.Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 15:00:00 - 28.05.2011
Foursquare: Manager einer Location - Claim your Venue
Die meisten von Euch kennen und nutzen die beliebten Location-Dienste Gowalla und Foursquare. Hier kann man mit dem Smartphone an sogenannten Spots (Gowalla) bzw. Venues (Foursquare) einchecken und jeden Check-In automatisch bei Facebook und Twitter posten. Dafür bekommt man virtuelle Punkte, Badges oder Ähnliches. Bei Foursquare kann man außerdem "Mayor" (Bürgermeister) eines Venues werden, wenn man die meisten Check-Ins innerhalb von 60 Tagen an diesem Spot gemacht hat. Also eine Art moderne Schnitzeljagd im Web 2.0.Wenn man Eigentümer eines Spots/Venues ist, kann man bei Gowalla und Foursquare Ansprüche auf diesen anmelden - "Claim your Venue". Dazu muss man die Adresse verifizieren. Bei Gowalla ist das Recht einfach. Man bekommt einen Anruf und muss einen Fünfstelligen Code, den ein Computer vorliest auf der Website angeben. Damit ist man dann der "Verified Owner" des Spots. Viel Mehrwert wird dafür allerdings nicht geboten. Man kann eine Willkommens-Nachricht eintragen, die einem User angezeigt wird, wenn er eincheckt.Bei Foursquare ist der Mehrwert deutlich umfangreicher. Einerseits ist die telefonische Verifizierung nur innerhalb der USA möglich, sodass man per Post einen Code zugesandt bekommt. Das dauert allerdings 3-4 Wochen. Für meine Firma habe ich gestern den Code bekommen. Netterweise war auch ein kleiner Aufkleber dabei, den man an die Tür kleben kann. Der Aufkleber - so ein Gummi-Haft-Dingens - den man immer wieder rückstandsfrei entfernen und woanders hin kleben kann, pappt jetzt natürlich an unseren Tür.Sobald der Venue bei Foursquare verifiziert ist, wird man zum "Manager" des Venues und bekommt somit Zugriff auf die "Manager-Tools" - Ein insbesondere recht umfangreiches Statistik-Tool das einem Auskunft über alle Check-Ins liefert. Außerdem hat man Zugriff auf eine Liste mit allen Personen, die bisher eingecheckt haben. Abhängig von der gewählten Kategorie des Venues kann man auch verschiedene Specials anbieten. Das ist allerdings für webandmore nicht möglich, da der Venue als "Office" kategorisiert ist.Auf der Profilseite des Venues steht nun auch nicht mehr nur der Mayor (den man im Übrigen auch manuell entfernen kann) sondern auch die Liste des "Staffs". Als Manager eines Venues kann man nämlich auch andere User zum "Manager" oder "Employee" machen.Meine Agentur ist sicher nicht die klassische Location für einen Venue, da hier Specials für Kunden weniger Sinn machen. Aber wenn man ein Café oder Ähnliches hat, ist es sicher eine nette Sache, wenn man sich bei Foursquare als Besitzer verifiziert und so den Kunden Specials anbieten kann - z.B. einen kostenlosen Kaffee für den Mayor.Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 02:00:00 - 27.05.2011
Plattbauchlibelle | Galerie: Landschaft + Natur
Plattbauchlibelle | Galerie: Landschaft + Natur | Mai 2011Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 05:51:08 - 08.05.2011
Knospe einer Pfingstrose | Galerie: Landschaft + Natur
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Eintrag vom: 05:07:31 - 08.05.2011
Ich glaub es hackt! Ich lass mich doch nicht bestechen!
Ich bestelle ja wirklich viel und gerne bei Amazon. Vor allem Amazon Prime ist wirklich eine sehr feine Sache. Zumindest wenn nicht gerade Weihnachten ist hat man die Ware eigentlich immer bereits am nächsten Tag in den Händen.Unter anderem wegen Amazon Prime achte ich immer besonders darauf, möglichst nicht bei einem der vielen Marketplace-Händler zu bestellen. Allerdings ist das leider nicht immer möglich, denn nicht alles gibt es direkt bei Amazon. So auch unser neuer Teichbelüfter, den ich am 19. April bestellt habe.Die Verfügbarkeit war mit "Auf Lager" angegeben und so in ich davon ausgegangen, den Artikel spätestens in 2-3 Tagen zu erhalten. Am 23. April habe ich dann über "Verkäufer kontaktieren" angefragt, wann ich mit der Lieferung rechnen könne. Am 26. April bekam ich dann eine kurz Antwort, dass es zu Verzögerungen gekommen sei und die Bestellung "umgehend" an mich versandt werde.Die Bewertung Am 29. April vormittags war die Lieferung noch immer nicht da und ich habe erneut eine Anfrage nach dem Verbleib meiner Lieferung verschickt. Nachmittags kam die Lieferung nach insgesamt zehn Tagen allerdings doch noch. Da ich ziemlich unzufrieden über die lange Lieferzeit und die unzureichende Kommunikation seitens des Händlers war, habe ich im Bewertungssystem von Amazon eine schlechte Bewertung hinterlassen. Dafür ist das schließlich da. Wie ich im Nachhinein festgestellt habe, bin ich auch nicht der Erste, der aus diesem Grund eine schlechte Bewertung abgegeben hat.Nun gut. Gestern bekam ich dann auch eine Antwort auf meine zweite Anfrage. Die Lieferung wäre am 27. April versandt worden und sollte in Kürze bei mir eintreffen. Wenn sich der Händler die Mühe gemacht hätte, sich das Tracking der mir mit dieser Antwort mitgeteilten Trackingnummer zu überprüfen, dann hätte ihm auffüllen müssen, dass die Lieferung bereits eingetroffen ist...Der Bestechungsversuch Heute fand ich dann wieder einen Umschlag von ihm im Briefkasten. Enthalten war ein kleines Notizbuch von Herlitz als "Entschädigung" sowie ein Anschreiben in dem mir mit Bedauern mitgeteilt wurde, dass man die schlechte Bewertung bei Amazon gesehen hätte und sich dafür nochmals entschuldigt. Soweit so gut... Der weitaus umfangreichere Teil des Schreibens bezog sich aber auf die "beiderseitige Zufriedenheit", insbesondere verbunden mit der Bitte, die negative Bewertung bei Amazon wieder zu löschen - Inklusive einer sehr ausführlichen Anleitung...Ich glaub es hackt! Ich lasse mich doch nicht bestechen! Wenn die Original-Lieferung so schnell da gewesen wäre, wie dieser Bestechungsversuch, dann hätte ich sicher auch keine negative Bewertung abgegeben. Das Letzte was ich machen werde, ist das Löschen einer berechtigten Bewertung. Wenn man nur positive Bewertungen haben will, dann sollte man seine Ware einfach schnell versenden. Andere können das ja auch!Normalerweise bewerte ich bei Amazon die Händler gar nicht, auch wenn Amazon mich immer wieder dazu auffordert, einfach weil es mir lästig ist. Aber wenn ich nun mal unzufrieden bin, dann möchte ich mir auch das Recht herausnehmen dürfen, eine entsprechende Bewertung abzugeben.Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 13:00:00 - 03.05.2011
Kaum zu Glauben: Ich habe angefangen zu Laufen
Ja Ihr lest richtig. Ich habe mit dem Laufen begonnen. Ich!Ich habe seit Ewigkeiten keinen Sport getrieben. In der Schule konnte ich Sport nie leiden, vor allem die Bundesjugendspiele fand ich immer total ätzend. Ein fürchterlicher und völlig unnötiger Leistungsdruck. Ich habe es auch als wahrscheinlich einziger deutscher Schüler geschafft, in meiner Schullaufbahn keine einzige Sieger- oder Ehrenurkunde zu bekommen. Und so war ich natürlich auch froh, dass diese Pflicht mit dem Ende Schulzeit ebenfalls zu Ende war.Während meiner Ausbildung und des Studiums habe ich dann aber mit Freunden eine Zeit lang relativ regelmäßig Badminton gespielt. Außerdem habe ich mich insgesamt zweimal in einem Fitnessstudio angemeldet. Die ersten paar Wochen war ich dann auch immer regelmäßig dort, aber dann wars das auch schon wieder. Die restlichen Monate der Mitgliedschaft habe ich nur noch bezahlt ohne das Sportcenter nur ein einziges Mal von innen zu sehen. Aber gut, wir wissen ja alle, dass es eines der Geschäftskonzepte der ganzen Studios ist, möglichst viele zahlende Karteileichen zu haben. Zwischendurch war ich auch ein paar Mal mit den Inlinern unterwegs und der letzte Skiurlaub war 2002. Aber das zählt ja sowieso nicht.In den letzten Jahren habe ich aber überhaupt gar keinen Sport mehr getrieben. Der innere Schweinehund war immer viel größer. Außerdem habe ich auch sehr viel gearbeitet. Als wir uns dann vor vier Jahren unser Haus gekauft haben, habe ich mir dann fest vorgenommen, endlich wieder Sport zu machen. Ein Fitnessstudio oder Ähnliches kam für mich aber auf keinen Fall in Frage. Ich wollte mich nie wieder irgendwo vertraglich binden.Irgendwie bin ich dann aufs Laufen gekommen, da ich denke, dass das wohl am Besten zu mir passen würde. Wir wohnen nicht weit entfernt Feld und da bietet sich Laufen natürlich sowieso an. Aber angefangen habe ich natürlich noch nicht. Bisher hatte ich immer die Ausrede, dass ich mir ja erst Laufschuhe kaufen muss. Für 2011 habe ich mir dann mehrere gute Vorsätze gemacht. Einer davon war das Laufen.Nachdem ich bereits meinen Vorsatz endlich Mitarbeiter einzustellen erfolgreich abhaken konnte, war nun das Laufen dran. Der erste Schritt dafür war die Investition in Laufschuhe. Mir war völlig klar, dass ich nicht irgendwelche Schuhe nach dem Design aussuchen würde, sondern dass ich mich vernünftig beraten lassen wollte. Nachdem es bereits mehrere Anläufe gab, ein Sportgeschäft aufzusuchen, die aber immer an anderen Terminen gescheitert sind, war es nun am vergangenen Samstag endlich soweit.Wir waren zum Familien-Shopping im relativ neu eröffneten Rheinpark-Center in Neuss und ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich das Einkaufscenter erst verlasse, wenn sich Laufschuhe in unserem Wagen befanden. Also gings in die dortige Runners Point Filiale. Ich musste nicht lange warten, da hatte schon jemand Zeit für mich. Ich erläuterte ihm mein Vorhaben und er lud mich ein, zunächst mit Barfuß ein paar Meter auf dem Laufband zu laufen. Das wurde von hinten gefilmt, sodass man anschließend meinen Laufstil analysieren konnte, bzw. insbesondere erkennen konnte, dass ich mit meinen Plattfüßen beim Laufen recht stark nach innen einknicke. Damit war sofort klar, dass ich einen Schuh aus der Kategorie "Stabilität" benötige.Was ich bisher auch nicht wusste, dass Laufschuhe 1-2 Schuhgrößen größer sein sollten, als Straßenschuhe. Aber das wisst Ihr ja bestimmt schon alle... Ok, man gab mir also zwei entsprechende Modelle - ein Modell für den rechten Fuß und das andere für den linken Fuß - mit denen ich wieder auf dem Laufband ein wenig laufen sollte. Außerdem gabs ein Paar Laufsocken dazu. Wieder wurde gefilmt und man konnte einwandfrei erkennen, dass die Schuhe dem Einknicken deutlich entgegen wirkten. Eigentlich passten beide Schuhe auf Anhieb sehr gut.Nach weiteren Metern auf dem Laufband und einer halben Größe kleiner, habe ich mich dann für den Schuh von Asics entschieden. Eigentlich nur, weil ich von der Marke Brooks noch nie gehört hatte... Dazu habe ich mir dann noch zwei Paar Laufsocken und eine Hose gekauft. Das T-Shirt gabs dann noch umsonst dazu und auf die Hose gabs 20% Rabatt. Was will man mehr. So gings also mit einem Komplett-Outfit nach Hause.Der nächste Schritt war die Auswahl einer App für das iPhone, die mich beim Laufen unterstützen soll und mit der ich meine Erfolge bei Twitter und Facebook posten kann. Nach einer kurzen Befragung meiner Follower entschied ich mich für RunKeeper. Die iPhone-App ist kostenlos und die Website macht einen guten Eindruck. Neben der Verknüpfung des Profils mit Facebook, Twitter und Foursquare lässt sich sogar auch unsere Withings-Waage anbinden. Also genau das Richtige für mich.Auf Empfehlung von iKesro habe ich mich für einen Trainingsplan aus abwechselndem Laufen und Gehen entschieden. 30 Minuten sollten es insgesamt sein, jeweils immer zwei Minuten Laufen und eine Minute Gehen. Sonntag Abend war es dann soweit. Ich zog mein neues Outfit an, programmierte meine RunKeeper-App und los gings. Die App spielte meine iPod-Musik und machte mir konkrete Ansagen, wann ich laufen oder gehen sollte. Perfekt.Wie mir viele vorher geraten haben, sollte ich mich beim ersten Mal nicht zu sehr anstrengen. Ich denke das habe ich auch befolgt. Soweit ich das den Aufzeichnungen von RunKeeper entnehmen kann, scheint es keine erkennbaren Unterschiede zwischen meiner Lauf- und meiner Geh-Geschwindigkeit zu geben. Ich deute das also Mal so, dass ich nichts falsch gemacht habe. Insgesamt habe ich laut RunKeeper 4,09 Kilometer in 33,42 Minuten zurückgelegt und dabei 344 Kalorien verbraucht. Mal sehen wie die nächsten Läufe aussehen.Wieder Zuhause gings natürlich sofort unter die heiße Dusche. Und jetzt freue ich mich schon auf meinen nächsten Lauf, den ich für morgen Abend geplant habe. Denn es hat mir wirklich Spaß gemacht! Mein RunKeeper-Profil Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 15:00:00 - 02.05.2011
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Eintrag vom: 14:33:32 - 25.04.2011
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Eintrag vom: 14:33:32 - 25.04.2011
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Eintrag vom: 14:33:32 - 25.04.2011
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Eintrag vom: 14:33:32 - 25.04.2011
Und jetzt auch noch das iPad 2 - Ein Erfahrungsbericht
Ich muss echt bescheuert sein. Da habe ich mir doch tatsächlich das iPad 2 gekauft. Und das, obwohl ich doch schon das "alte" iPad habe. Ich bin also wirklich am 25. März bis 2 Uhr aufgeblieben, um mir als einer der Ersten ein iPad 2 zu bestellen. Und dann hat das noch nicht mal geklappt. Der Apple Store ist mit dem Ansturm einfach nicht klar gekommen und so habe ich nach gut einer Stunde aufgegeben.Am nächsten Morgen hat es dann aber sofort funktioniert. Die Bestellung ging durch. Ich habe mich für die größte 3G-Version entschieden - Natürlich wieder in schwarz. Dazu habe ich mir selbstverständlich noch das neue Smart-Cover (ebenfalls in schwarz, sogar in noblen Leder) sowie den Dock und den HDMI-Adapter bestellt. Das ganze Zubehör habe ich sicherheitshalber in einer getrennten Bestellung geordert, um nicht in die Gefahr zu laufen, dass mir das neue iPad wegen eines nicht lieferbaren Zubehörs nicht rechtzeitig zugeschickt wird...Letzte Woche war es dann endlich soweit. Während die meisten Apple-Nutzer gerade in Berlin auf der re:publica unterwegs waren, brachte mir der UPS-Mann mein neues iPad 2 - Zusammen mit dem gesamten Zubehör. Insgesamt 4 Pakete, bzw. Umschläge.Was soll ich sagen? Sexy. Wirklich. Hätte ich nicht gedacht. Das iPad 2 liegt noch angenehmer in der Hand als sein Vorgänger. Das liegt natürlich vor allem an den abgerundeten Kanten und dem deutlich flacheren Gehäuse. Selbst mit Smart-Cover ist das iPad 2 noch dünner als das iPad 1!Nach dem ersten Anschluss an iTunes wurde ich sofort gefragt, ob ich ein Backup (von meinem alten iPad) einspielen oder das iPad als neues Gerät nutzen wollte. Das dauerte natürlich eine Weile, aber danach sah mein iPad 2 quasi genau so aus wie sein Vorgänger. Es wurden alle Daten komplett übernommen. Ich musste lediglich einige Passwörter (eMail, WLAN, etc.) neu eingeben. Sämtliche Daten und die gesamte Konfiguration, also z.B. auch Spielstände der Games wurden übertragen. TOP!Jetzt konnte ich also direkt vergleichen. Und das neue iPad ist wirklich deutlich performanter, der Dual-Core Prozessor und das Mehr an RAM zahlt sich also aus. Auf dem alten iPad hat mich in der Tat häufig gestört, dass man im Browser bei längeren Seiten nicht vernünftig scrollen konnte, weil das iPad nicht schnell genug den Content nachladen bzw. rendern konnte. Den grau-karierten Hintergrund kennt sicher jeder iPad-1-Besitzer. Ebenso wenn man zwischen mehreren Apps hin- und her gewechselt hat, dann hat man die Grenzen des Speichers sehr schnell zu spüren bekommen. Beim neuen iPad geht das nun alles deutlich flüssiger. So wie ich mir das vorgestellt habe.Zu den Kameras braucht man nicht viel sagen. Ja es hat welche. Punkt. Die sind echt nicht der Bringer. Warum man da nicht zumindest die iPhone-4-Hardware verbaut hat erschließt sich mir nicht. Aber gut, ich will ja auch nicht mit einem Brett vor dem Kopf durch die Landschaft laufen um zu fotografieren. FaceTime funktioniert auch und macht auf dem großen Bildschirm echt Spaß. Blöd ist allerdings, dass ein Anrufer die Apple-ID des mit dem iPad verknüpften Accounts kennen muss, da das iPad ja keine Rufnummer hat...Was mich beim alten iPad auch ein wenig gestört hat, war die leicht gewölbte Rückseite, wodurch man das iPad nicht vernünftig auf den Tisch legen kann. Das ist zum Glück nun anders, das iPad 2 hat ja eine plane Rückseite.Das Smart-Cover. Genial! Das absolute Pflichtzubehör für das iPad. Da haben sich die Jungs bei Apple wirklich was ganz Feines ausgedacht. Ich habe mich allerdings noch nicht getraut, das iPad an den Kühlschrank zu hängen...Das Dock für das iPad 2 ist etwas größer, als das vom iPad 1 und damit noch etwas standfester. Etwas ungünstig finde ich allerdings, dass iPad nun in einer Art Schiene steht. Damit kann man das Smart-Cover leider nicht am iPad lassen, wenn man es ins Dock stellt. Nun ja.Den HDMI-Adapter habe ich nur mal kurz an unserem 720p-Fernseher getestet. Auch eine feine Sache. Einfach Kabel rein, fertig. Schon erscheint der Inhalt des iPad-Schirms dupliziert auf dem Fernseher. An der Qualität des Bildes am TV kann man nicht meckern. Die Probleme, die Caschy an seinem Fernseher hatte, kann ich nicht bestätigen. Das kann allerdings auch daran liegen, dass wir eben keinen 1080p-FullHD Fernseher haben und so nichts hochskaliert werden muss. Das Bild hat zwar einen schwarzen Balken links und rechts, weil das iPad keinen 16:9-Screen hat, aber das stört eigentlich nicht weiter. Einige Apps sind allerdings für den TV-Betrieb optimiert. YouTube-Videos und Filme z.B. werden im Vollbild ohne Rand in echtem 720p auf dem Fernseher angezeigt. Auf dem iPad erscheint dann nur die Info, dass ein Fernseher angeschlossen ist. Bei Browser-Betrieb erscheint auf dem Fernseher nur die reine Website ohne Adresszeile, etc., auf dem iPad hingegen bleibt der Browser komplett bedienbar - Genial.Insgesamt ist das neue iPad 2 ein sehr feines Stück Hardware.Ob ich das Update unbedingt gebraucht habe? Nein. Aber ich wollte unbedingt ;-)Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 03:30:00 - 19.04.2011
Mitarbeitersuche im Web 2.0
Wie ja viele von Euch mitbekommen haben, habe ich seit Anfang diesen Monats in meiner Firma eine neue Mitarbeiterin. Das Interessante dabei ist allerdings nicht dass, sondern auf welchem Wege ich meine neue Mitarbeiterin gefunden habe.Endlich Jemanden einzustellen ging mir schon sehr lange durch den Kopf. Vor allem aber wie der Tätigkeitsbereich zu beschreiben und zu benennen ist, war nicht so einfach. Nachdem ich aber endlich eine aussagekräftige Stellenausschreibung für die Kundenbetreuung erstellt und auf meiner Firmenwebsite veröffentlicht hatte, ging es nun darum diese bekannt zu machen.Eine Stellenanzeige in einer Zeitung oder der Weg über die Bundesagentur für Arbeit kam für mich nicht in Frage, denn als Internetagentur sucht man natürlich online. Und dabei man landet man zunächst automatisch bei den üblichen Verdächtigen wie Monster, Stepstone oder JobScout24.Allerdings fällt einem dort erst mal die Kinnlade in den Keller, wenn man einen Blick in deren Preislisten geworfen hat. 900,00€ oder mehr - In Worten: Neunhundert Euro - werden da mal schnell für eine vierwöchige Anzeige aufgerufen. Netto versteht sich! Mir ist echt nicht klar, wie diese Preise zu rechtfertigen sind, insbesondere wenn man bedenkt, dass wir hier von einem popeligen Datensatz in einer Datenbank reden, zu dem man eventuell noch ein Firmenlogo hochladen darf. Wenn man sich z.B. JobScout24 ansieht, bei dessen Schwesterfirma ImmoScout24 man für eine Anzeige gerade mal 20,00€ auszugeben braucht und auch noch deutlich mehr Leistung bekommt.Aber auch bei Kalaydo, einem regionalem Anbieter, der unter anderem mit der Rheinischen Post zusammenarbeitet, sieht es nicht viel besser aus. Ich habe dann noch Heise und t3n in die Betracht gezogen, dort sind die Preise ein wenig günstiger. Aber bei einem Blick in die vorhandenen Stellenangebote zeigte sich schnell, dass die Zielgruppe größtenteils Programmierer sind. Da ich aber keinen Programmierer, sondern jemanden für die Kundenbetreuung gesucht habe, habe ich davon schnell wieder Abstand genommen.Zuletzt habe ich mir noch XING angesehen. Dort gibt es unter anderem ein Angebot, bei dem man nicht pauschal sondern per Klick bezahlt. Und 0,69€ pro Klick hört sich wirklich erst mal sehr fair an. Da ich aber keinerlei Vorstellung davon hatte, wie viele Klicks da in einem Monat zusammenkommen könnten, habe ich mich doch für ein Pauschalpaket für 395,00€ entschieden. Hierbei ist es dann auch noch möglich ein Logo und ein PDF anzufügen. Außerdem ist die Anzeige natürlich mit meinem XING-Profil und meinem Unternehmensprofil verknüpft. Allerdings immer noch viel Geld für einen Datensatz in einer Datenbank. Naja.Bis hierhin war ja erst mal noch alles ganz "normal". Mein erster Schritt nach der Veröffentlichung auf meiner Firmenwebsite war allerdings, dass ich bei Twitter und Facebook auf die Stellenanzeige hingewiesen habe. Es hat eigentlich nur wenige Minuten gedauert, bis ich schon die erste Reaktionen hatte. Viele meiner Follower haben meinen Tweet auch retweetet und ich habe den Hinweis in den folgenden Tagen mehrfach wiederholt.Nur wenige Stunden nach meinem ersten Hinweis hatte ich sogar schon die erste Bewerbung in meinem eMail-Postfach. Und am folgenden Tag hatte ich dann bereits mehrere Telefongespräche mit Interessenten. Insgesamt haben sich fünf Personen aus meinem direkten Follower-Umfeld ernsthaft für meine Stelle interessiert. Sicherlich kein schlechter Schnitt.Nur neun Tage nach der Veröffentlichung meiner Stellenausschreibung hatte ich dann bereits ein sehr ausführliches Bewerbungsgespräch mit meiner neuen Mitarbeiterin, bei dem im Grunde schon während des Gesprächs klar war, dass wir uns einig sind. Natürlich haben wir uns beide noch eine Bedenkzeit eingeräumt, aber schon weitere drei Tage später wurde der Vertrag unterschrieben. So schnell kanns gehen.Die Stellenanzeige bei XING konnte hingegen zwar 72 Klicks verzeichnen, hat aber genau Null Interessenten hervorgebracht. Der größte Teil der Klicks wird dabei wahrscheinlich ohnehin von meinen direkten Kontakten stammen.Die erste Woche ist bereits vorbei und ich bin mir ziemlich sicher, dass noch viele folgen werden. Und ich weiß auch ganz genau, dass ich bei zukünftigen Stellenausschreibungen auf die teuren Anbieter der Jobdatenbanken verzichten werde.Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 03:00:00 - 11.04.2011
Wenn man meine Twitter-Timeline ausdrucken würde...
...dann bräuchte man 3,1 Liter Tinte, was wiederum 260 Tintenpatronen entspricht. Und das würde ca. 7.416,00 US-Dollar kosten.Das nette Tool, das diese Werte auf Basis meiner Twitter-Timeline errechnet hat, habe ich bei Marc gefunden. Bei dieser netten Idee handelt es sich natürlich um eine virale Markting-Kampagne, die von einem britischen Tinten- und Toner-Shop stammt.Hier kann das jeder mal selber ausrechnen lassen.Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 02:00:00 - 06.04.2011
Unsere Nacht der Museen in Düsseldorf
Seit vielen Jahren findet in Düsseldorf die Nacht der Museen statt, bei der die Museen und auch andere Kultureinrichtungen der Stadt bis in die Nacht geöffnet haben. Im Rahmen dieses Events findet außerdem ein umfangreiches Begleitprogramm statt und kostenlose Shuttlebusse verkehren zwischen den Veranstaltungsorten. Ein Ticket, das zum Eintritt in alle teilnehmenden Museen berechtigt, kostet 12 Euro.Nachdem wir in den vergangenen Jahren aus diversen Gründen nicht an dem Event teilnehmen konnten, hat es in diesem Jahr endlich mal wieder geklappt. Und das bei traumhaft sommerlich mildem Wetter. Ich kann mich noch an absolut verregnete und kalte Museums-Nächte erinnern.Wir entschieden uns, am Ehrenhof in Düsseldorf zu beginnen, da dort direkt mehrere Museen nah bei einander liegen. Schon alleine die Stimmung im Innenhof, wo sich viele hundert Besucher um den trocken gelegten Brunnen versammelten, der als Bühne für das Abendprogramm fungierte, war so toll, dass man dort den ganzen Abend hätte verbringen können.Nach einer Currywurst Pommes - mit einem Touch von Haute Cuisine - und einem frischen Frankenheim Alt haben wir dann mit unserer 1. Station, dem Museum Kunstpalast begonnen. Dort waren zwei Ausstellungen zugänglich: "Mack, Die Sprache meiner Hand" und "Neue Farben, Eine Auswahl aus der Sammlung Kemp". Ein Großteil der dort gezeigten Gemälde war allerdings nicht unbedingt mein Geschmack.Unsere 2. Station war das zum Museum Kunstpalast gehörende Glasmuseum Hentrich, das eine der größten Glassammlungen Europas präsentiert. Sehr interessant fand ich dort die insbesondere modernen Kunstobjekte aus teilweise sehr massiven Glasblöcken. Die historischen Gläser, Vasen und sonstigen Objekte hingegen waren dagegen nicht so mein Ding.Die 3. Station war dann das NRW-Forum, das sich direkt neben dem Ehrenhof befindet. Dort war die Fotoausstellung "Zeitgeist ɢ Glamour" zu sehen, die ich wirklich sehr interessant fand. Dabei handelt es sich größtenteils um Schwarz-Weiß-Fotografien aus den 1960er und 1970er Jahren, die den Wandel aber auch die Zeitlosigkeit von Mode, Stil und Geschmack dieser Zeit repräsentieren. Leider haben wir uns nur eine Hälfte der Ausstellung ansehen können, weil die Zeit einfach zu knapp war und wir noch weitere Ziele hatten.Da es allerdings schon später war als gedacht, haben wir uns als 4. und letzte Station nur noch das Landeskriminalamt NRW ausgesucht. Wir haben daher auch auf den Transport in den überfüllten Shuttlebussen verzichtet und den eigenen Wagen genommen. In dem dortigen Neubau war insbesondere ein 190 Meter langes Kunstwerk zu sehen, das sich in einem durch das gesamte Gebäude führenden Flur befindet. Außerdem boten Mitarbeiter des LKA ein paar Einblicke in ihre Arbeit.Insgesamt war es ein sehr schöner Abend, bei traumhaft sommerlichen Wetter. Allerdings muss man es als absolut utopisch anerkennen, sich in einer Nacht 40 Museen und sonstige Attraktionen anzusehen. Man sollte sich also vorab maximal 3-5 Ziele aussuchen, für die man sich dann etwas Zeit nimmt.Impressum | XING-Profil | Twitter | Facebook | Werde Fan bei Facebook
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Eintrag vom: 02:30:00 - 04.04.2011
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